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ASSOCIATE

Nami NAKAZAWA

Associate, Patentanwältin

Werdegang

  • Abschluss, Fachbereich Angewandte Chemie, Fakultät für Naturwissenschaften und Technik, Waseda-Universität
  • Masterabschluss im Fach Chemische Systemtechnik, Graduiertenschule für Ingenieurwissenschaften, Universität Tokio
  • Hersteller chemischer Werkstoffe, Forschung und Entwicklung (Entwicklung hitzebeständiger Werkstoffe und von Edelmetallwerkstoffen) → Abteilung für geistiges Eigentum (Planung und Umsetzung der IP-Strategie, Patentrecherchen zu anderen Unternehmen u. a.)
  • IPX Patent Partners, Associate, Patentanwältin

Qualifikationen

  • Patentanwältin

Gremien

  • Japanischer Patentanwaltsverband, Regionalverband Kanto, Ausschuss für Bildung zur Schaffung geistigen Eigentums (2024~)
  • Japanischer Patentanwaltsverband, DE&I-Ausschuss (2024)
  • Benrishi Club, Arbeitsgruppe 70 ausgewählte IP-Gerichtsentscheidungen, Vorsitzende (2025)

Kommentar

Mit dem technischen Wissen aus der Forschung und Entwicklung und der Erfahrung aus der IP-Strategieplanung in einer IP-Abteilung unterstütze ich die Schaffung und Nutzung von geistigem Eigentum, das dem Geschäft dient. Ich verstehe beide Seiten, Technik und Geschäft, und mache Vorschläge, die auf die Lage der Mandanten eingehen.

Ausführliches Profil

Im Studium Forschung zur anorganischen Synthese, im Masterstudium Untersuchung der Viskoelastizität nicht-newtonscher Fluide und der Knettechnik durch die Verbindung von Experiment und Simulation. Nach dem Eintritt bei einem Hersteller chemischer Werkstoffe Forschung und Entwicklung zu hitzebeständigen Werkstoffen sowie Technologieentwicklung zu Werkstoffen aller Art, darunter Keramik, Metalle, Glas und Edelmetalle. Dazu gehörten besonders der Korrosionsschutz von Metallen und der Aufbau eines Prüfstands für Heißgasexposition.

In der IP-Abteilung Arbeit, die das Geschäft von der technischen und der rechtlichen Seite stützt, unter anderem durch Patentrecherchen zu anderen Unternehmen und durch die Planung der IP-Strategie. Auf der Grundlage des ingenieurwissenschaftlichen Hintergrunds gilt es, den Kern einer Erfindung zu erkennen und Patentrechte zu erwerben und zu nutzen, die für das Geschäft Wert haben.

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